Ein friedliches und neugieriges Nebeneinander …

... pflegen unsere Jungstuten mit ihren "kuhlen" Weidenachbarinnen. Hüben wie drüben erregen die etwas andersartigen Zeitgenossen die Aufmerksamkeit der Tiere, es wird beobachtet, gelernt und respektiert (... da könnten wir Menschen uns ein Beispiel nehmen). Auf diese Weise können unsere Jungstuten gleich das Verhalten und die Bewegungen der Kühe kennen lernen und es gibt später keine "unkuhlen" Überraschungen beim Ausreiten.
Wir freuen uns, dass wir so tolle Nachbarn haben, die ihren Kühen immer noch einen ausgedehnten Weidegang vergönnen, was unter den Rinderbauern heutzutage ja keineswegs mehr üblich ist. Wir sind sicher, die Kühe wissen es zu schätzen und danken es ihnen mit ihrer Gesundheit und einer guten Milchleistung.
... und wie schön ist es für uns Nicht-Rinderbauern, friedlich grasende oder ruhende Rinder auf den Weiden zu sehen! Hoffentlich gehört dieser Anblick nicht bald der Vergangenheit an.
Auf eine weiterhin gute Nachbarschaft!